Maßnahmenumsetzung

Bei Mittelwasserabfluss sind Teile der Sekundäraue trocken gefallen. Blänken, Flutmulden und Nebenrinnen führen weiterhin Wasser.

 
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Die Senkrechtaufnahme aus 100 m Höhe zeigt eine faszinierende Vielfalt von Strukturen und Substraten.

 

Stand 01.03.2021

Inzwischen hat der Abfluss der Lippe im Maßnahmenbereich wieder die Mittelwassermenge erreicht. Somit können die Bauarbeiten wieder im vollen Umfang aufgenommen werden.

Aufgrund der witterungs- und abflussbedingten Unterbrechungszeiten wird sich die Fertigstellung der Umsetzung um ca. 3 Wochen verzögern. Bei allen anstehenden Arbeiten wird im Rahmen der ökologischen Baubegleitung besonders darauf geachtet, dass durch die beginnende Vegetationsperiode  keine Konflikte mit dem Arten- und Lebensraumschutz entstehen.

Obwohl bisher erst ein kleiner Teil der Laufverlängerungen angebunden und in Betrieb genommen worden ist, haben sich an vielen Stellen der Initiialgestaltungen bereits größere Verlagerungen von Kiesen und Sanden eingestellt. Ferner sind eigendynamisch Nebenrinnen und Flutmulden entstanden, die den vorhandenen Formenschatz vervollständigen. Die Entwicklung eines faszinierenden Fluss- und Auenabschnittes hat begonnen!

Stand 22.02.2021

Durch erhöhte Abflüsse, sehr starken Frost und Schneefall mit anschließender Schneeschmelze mussten die Bauarbeiten für ca. 3 Wochen unterbrochen werden.

Derzeit sind aufgrund der immer noch großen Abflussmengen nur wenige Arbeiten möglich, die vom Ufer aus und in flach überströmten Teilflächen zu erledigen sind. Beispielsweise können weitere Totholzstämme zur Strömungslenkung eingebaut werden.

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Das Foto zeigt die Renaturierung am 22.02.2021. Zu erkennen ist der große überstaute Flächenanteil. Außerdem sind bereits größere eigendynamische Veränderungen eingetreten.

 
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Hier erfolgt der EInbau von Totholz zur Strömungslenkung.

 
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Das Foto ist am Samstag Mittag, kurz vor dem Scheitelpunkt des Abflussgeschehens, entstanden. Es zeigt eine fast vollständig überstaute Sekundäraue. Die Hauptwassermenge kommt über die Lippeseeumflut (braunes Wasser), während geringere Wassermengen auch über das Auslaufbauwerk des Lippesees in das Maßnahmengebiet gelangen (blaues Wasser).

 
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Am Sonntag Nachmittag ist der Wasserstand schon wieder etwas gefallen. Das Foto zeigt eine Perspektive von Westen mit Sande und dem Lippesee im Hintergrund,

 
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Bei Annäherung wird deutlich, dass bereits Teilflächen der Sekundäraue wieder trocken fallen. Anhand der unterschiedlichen Färbungen ist die große Vielfalt der Wassertiefen und Strömungen gut zu erkennen.

 

Stand 01.02.2021

Bedingt durch ergiebige Niederschläge am Ende der vergangenen Woche ist die Abflussmenge der Lippe im Maßnahmenbereich deutlich angestiegen. Der höchste Wasserstand wurde am Samstag, dem 30.01.2020, um ca. 15:00 Uhr erreicht. Dabei handelte es sich um Mengen, die zwar noch deutlich unter einem Hochwasserabfluss lagen, wie er statistisch einmal jährlich auftritt. Und die alte Lippe im Ausbauzustand hätte bei solchen Abflüssen kaum Ausuferungen gezeigt.

Ziel der Renaturierung ist es aber, häufigere und größere Überstauungen zu erreichen, verbunden mit einer großen Eigendynamik der Lippe. Die etwas erhöhten Abflüsse des Wochenendes stellen deshalb quasi einen Testfall in der noch laufenden Maßnahmenumsetzung dar. Anhand von Drohnenluftbildern lassen sich die Ergebnisse gut verdeutlichen.

Stand 25.01.2021

Innerhalb von nur einer Woche zeigen sich in der ersten angebundenen Laufverlängerung bereits deutliche eigendynamische Veränderungen der Initialgestaltung. Im Bereich des südlichen Prallufers sind Sande und Kiese von der Lippe ausgewaschen worden. Es sind Uferabbrüche entstanden und der Fluss hat sich teilweise um 3 - 5 m nach Süden verlagert.

Einige der auf der angrenzenden Fläche seit ca. 15 Jahren aufgewachsenen Birken sind unterspült worden und in den Fluss gestürzt. Dadurch wird die Strömung nun etwas abgelenkt und die Erosion des Ufers ist geringer geworden. Im Strömungsschatten der Sturzbäume haben sich Kiese und Sande abgelagert. Am Ende der ersten angebundenen Laufverlängerung sind im dem teilweise erhalten gebliebenen Altverlauf der Lippe große Mengen Sedimente als Sand- und Kiesbank abgelagert worden.

Die Initiierung solcher eigendynamischer Entwicklungen ist ein wichtiges Ziel der Renaturierungsmaßnahme. Uferabbrüche und Kies- bzw. Sandbänke, die sich immer wieder eigendynamisch verändern, gehören zu einer natürlichen Flusslandschaft.

Der Überblick über die Renaturierungsfläche aus der Luft zeigt das große Entwicklungspotenzial, das die Lippe durch die Renaturierung erhält.

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Abschnitte des südlichen Prallufers sind unterspült worden. Das Steilufer hat sich verlagert. Einige Birken sind bereits in den Fluss gestürzt.

 
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Am Ende der angebundenen Laufverlängerung hat sich eine Kies- und Sandbank im Altverlauf der Lippe gebildet.

 
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Aus der Luft werden die Dimensionen der Maßnahme besonders deutlich. Im Vordergrund links ist die angebundene Laufverlängerung zu sehen.

 

Stand 18.01.2021

Die Hochwasserentlastung unterhalb der Brücke der B 64 ist bereits teilweise fertig gestellt. Nun konnte die Anbindung der ersten Laufverlängerung erfolgen. Dazu wurde der neue Lippeabschnitt zunächst mit großen Blöcken abbgeschottet. Dann wurde der benachbarte Altverlauf der Lippe abgefischt und nach und nach durch einen Querdamm abgedämmt.

Parallel dazu wurden die Blöcke aus der neuen Laufverlängerung entnommen. Das Lippewasser konnte in den neuen Abschnitt einströmen.

Am Ende der Laufverlängerung wir die Lippe bis zur Anbindung des nächsten Abschnittes wieder in den ausgebauten Altverlauf zurückgeleitet. Da die Sohle des neuen Abschnittes deutlich höher als die Ausbausohle liegt, fließt die Lippe hier mit turbulenter Strömung.

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Mit großen Blöcken wird der neue Lippeabschnitt zunächst verschlossen.

 
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Dann wird der Altverlauf mit einem Damm abgetrennt. Das Wasser wird aufgestaut und in den neuen Abschnitt geleitet.

 
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Das zunächst stark getrübte Flusswasser wird nach und nach immer klarer.

 
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Eingebautes Totholz wird überströmt.

 
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Am Ende der Laufverlängerung (rechts im Bild) strömt die Lippe turbulent in ihren Altverlauf (im Bild links oben) zurück.

 

Stand 14.12.2020

Nach der Fertigstellung der Sohlgleite am westlichen Maßnahmenende ist nun der Bereich der Hochwaserentlastung unterhalb der B 64 in Arbeit. Dieser Bereich muss vergleichsweise massiv mit Steinschüttungen und einer Spundwand gesichert werden, da hier die Wassermengen der Lippeseeumflut und des Lippesees bei Hochwasserabflüssen zusammenkommen.

Die Leistungsfähigkeit der Lippeseeumflut ist auf ca. 45 cbm/s begrenzt. Hochwassermengen, die nicht in der Umflut abgeleitet werden können, werden über einen speziellen Damm in den Lippesee abgeschlagen. Das passiert statistisch gesehen einmal pro Jahr. Das Hochwasser läuft dann aus dem See über das halbrunde Auslaufbauwerk oberhalb der B 64 ab und vereinigt sich nach kurzer Strecke mit dem Wasser der Umflut.

Dabei können insgesamt recht eindrucksvolle Wassermengen zusammenkommen. Das sog. 100jährliche Hochwasser wurde auf ca. 218 cbm/s berechnet. Diesen Wassermengen und den dabei auftretenden Strömungskraften muss der Bereich der Hochwasserentlastung Stand halten.

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Die bereits gesetzte Spundwand wird von beiden Seiten mit großen Felssteinen gesichert. Im Untergrund wurde zuvor eine Vliesfilterschicht ausgebreitet, die verhindert, dass Feinbodenanteile durch das Lückensystem der Steinschüttungen herausgezogen werden und der Untergrund dadurch instabil wird.

 
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Oberhalb der Sohlgleite wurden bei den Profilierungsarbeiten wieder frühere Flussverläufe oder Flutmulden der Lippe angeschnitten. Links im Bild ist eine schmalere und flachere Mulde zu sehen, die bei früheren Hochwasserabflüssen mit Sanden und Kiesen in wechselnden Lagen durch die Dynamik des Flusses verfüllt wurde. Die rechte Mulde ist breiter und tiefer. Sie ist im Bereich der Sohle mit dunklen Tonsedimenten gefüllt.

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Die Steinriegel werden auf einer Filtermatte im Untergrund gesetzt und von beiden Seiten durch Steinschüttungen gestützt.

 
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Die Einhaltung der geplanten Höhen ist wichtig für die Funktion und wird genau kontrolliert.

 
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Nach dem Ende des Pumpens ist die Baugrube der Sohlgleite bereits mit Wasser gefüllt.

 

Stand 23.11.2020

Inzwischen ist die Sohlgleite am westlichen Ende des Vorhabenbereiches fast fertig gestellt worden. Sie dient dazu, die wegen der Sohlanhebung der neuen Lippe entstehende Höhendifferenz zur Bestandslippe am Ende der Renaturierung auszugleichen. Dazu werden hintereinander 4 Riegel aus großen Steinblöcken gesetzt, die eine exakt berechnete Durchlassöffnung haben. Hinter diesen Riegeln schließt sich jeweils ein Becken an.

Wandernde Fische und andere Organismen können aufgrund der gebremsten und wechselnden Strömungsgeschwindigkeiten dieses Bauwerk passieren. In den Becken finden auch kleinere Arten in Teilflächen ruhige Bereiche zur Erholung.

Die Sohlgleite hat bei der Renaturierungsmaßnahme eine ganz zentrale Funktion, weil sie eine ungehinderte Verbindung der neuen Lippe und des unterhalb noch ausgebauten Flusses sicherstellen soll. Sie wird erst in einigen Wochen in Betrieb genommen, wenn die Lippe in ihr neues Bett geleitet wird.

Stand 09.11.2020

Das trockene Wetter der letzten Woche hat die Profilierungsarbeiten begünstigt. In Kürze wird die Initialgestaltung der neuen Lippe weitgehend fertig gestellt sein. In einem kurzen Video aus der Vogelperspektive zeigt sich, wie weit die Umsetzung bereits vorangekommen ist.

Große Bodenmengen sind bereits bewegt worden. Viele Geräte und Maschinen sind auf der Baustelle im Einsatz. Für Technikbegeisterte gibt es einige Eindrücke von der Baustelle in diesem Video.

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Stand 02.11.2020

Die Profilierung der südlichen Laufverlängerungen der neuen Lippe ist fast fertig. Das Foto zeigt schräg im Hintergrund links die Bestandslippe und im Vordergrund die in einem weiten Bogen verlaufende Profilierung der Laufverlängerung. Zu erkennen sind Sande und Kiese als Bodensubstrate. Die rostroten Bodenverfärbungen deuten auf die Bildung von Eisenocker in wechselfeuchten Bereichen hin.

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Bei dem Ausbau der alten Uferbefestigung kamen überraschend eine ganze Reihe von Beton-Tetraedern zutage. Diese wurden wahrscheinlich im Zeitraum nach 1965 eingebaut. Eigentlich werden solche Tetraeder eher im Küstenschutz als Wellenbrecher eingesetzt.

Aber man wollte bei der Lippe offenbar ganz sicher gehen, dass sie sich wirklich nicht mehr verlagern kann!

Welche Gestaltungskraft die Lippe vor den großen Begradigungen und Ausbaumaßnahmen der Vergangenheit gehabt hat, wird bei den laufenden Gestaltungsarbeiten an vielen Stellen offenkundig. Das nebenstehende Foto zeigt die Bodenschichtung in der Lippeaue im Bereich der im Bau befindlichen Sohlgleite. Das Profil zeigt einen ca. 2 m hohen Ausschitt.

Unten ist eine ausgeprägte Kieslage zu erkennen. Darüber schließen sich Sande und geringere Kiesanteile an. Dann wechseln mehr als 20 unterschiedlich gefärbte Lagen aus gelblichen Sanden und graublauen Tonen und Schluffen. Ein schmales Rostrotes Band zeigt Eisenocker und damit einen Wechselbereich von Grundwasserständen an.

Oberhalb davon ist zunächst ein dünnes Band aus lehmigem Sand zu sehen. Dann folgt ein schmales, reines Kiesband. Dieser Kies ist offenbar bei einem größeren Abflussereignis flächig in den Flussaue gespült worden. Nach oben abgeschlossen wird das Profil von einer dicken Lage aus Auenlehm.

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Stand 26.10.2020

Aufgrund der ergiebigen Niederschläge der letzten Tage wurden die Arbeiten auf der Baustelle von der ausführenden Firma unterbrochen. Die Böden sind, besonders in lehmhaltigen Teilflächen, nicht tragfähig genug für die schweren Baufahrzeuge.

Insgesamt liegen die Arbeiten aber trotzdem sehr gut im Zeitplan. Auch südlich der Bestandslippe wurden bereits die geplanten Laufverlängerungen profiliert.

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Blick von Süden über die Bestandslippe und die Profilierungsarbeiten. Im Hintergrund sind die B 64 und Sande zu sehen; rechts am Bildrand das Auslaufbauwerk des Lippesees.

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Blick von Norden über den Umgestaltungsbereich. Zwischen den grünen Tabuflächen mit der ursprünglichen Grasnarbe sind die weit ausholenden Laufverlängerungen der neuen Lippe zu erkennen.

Stand 19.10.2020

Die vorprofilierten Gerinneabschnitte haben sich inzwischen teilweise mit Grundwasser gefüllt. Recht gut zeichnen sich dadurch die Laufverlängerungen der Initialgestaltung ab.


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Stand 12.10.2020

Die ersten Abschnitte der neuen Lippe sind schon vorprofiliert. Im Bild ist rechts die Bestandslippe zu sehen. Im Vordergrund und in der Bildmitte sind zwischen den grünen Wiesenstreifen des früheren Bestandsgeländes die in Gestaltung befindlichen Laufverlängerungen der Lippe zu erkennen.

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Blick von Westen über die Baustelle in Richtung Sande und Lippesee

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Blick von der B 64 in Richtung Westen. Im Bild links verläuft die Bestandslippe. Zu erkennen ist der teilweise noch vorhandene Uferverbau mit Steinschüttungen. Rechts davon ist eine Laufverlängerung zu erkennen.

Stand 05.10.2020

Die Profilierung geht voran. Nach Abräumung des Oberbodens zeichnet sich die Fläche für die geplanten Laufverlängerungen der Lippe ab. 

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Blick aus Richtung B 64 nach Westen.

 
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Blick von Norden in Richtung Lippe.

 

Stand 29.09.2020

Die Profilierung des geplanten Schilfgerinnes läuft. Abschnitte des Lippeufers wurden bereits von der Steinverbauung befreit.

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Blick von Norden auf den Bereich des geplanten Schilfgerinnes.

 
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Blick aus Richtung B 64 nach Westen.

 

Im  Senkrechtluftbild zeigen sich Bodenverfärbungen, die auf frühere Lippeverläufe und -ufer hinweisen, besonders gut.

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Blick aus ca. 70 m Höhe auf die erste Teilfläche der laufenden Profilierung.